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Leitung / VisionsträgerInnen

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Rayén Oberholzer

"Das Grösste, was es für mich in meinem Leben zu erreichen gibt ist Mutter sein.

Das war nicht immer so. Lange war Karriere mein Fokus. So richtig durchstarten, gross werden im Business. Nun ja, wie soll ich sagen...? Das hat sich geändert. Und zwar ziemlich.

Doch wofür ich nach wie vor brenne: wie kreieren wir gemeinsam mit anderen Menschen eine Gesellschaft, eine Kultur, ja eine Welt, die wirklich lebenswert ist? Und in welcher unsere aller Kinder glücklich und authentisch aufwachsen können?"

Bereits in jungen Jahren war in Rayén der starke Wunsch, „das System“ zu verstehen und etwas in der Gesellschaft zu bewegen. Während ihres Jurastudiums und einer gleichzeitig durchlebten fundamentalen Lebenskrise begann sie Yoga zu praktizieren und entdeckte dessen ausgleichende, erdende Eigenschaft. Ihre tiefe Auseinandersetzung mit sich selbst und der Welt führten Rayén letztlich zur Einsicht, dass wenn sich im grossen Ganzen etwas nachhaltig ändern sollte, wir Menschen einen strukturellen inneren Wandel durchlaufen müssen. Die Essenz ihrer Arbeit liegt in der Verbindung zum eigenen Körper und darin, das Denken mit dem Fühlen in Einklang zu bringen. Mit uns selbst verbunden zu sein, bedeutet für sie, ganz da zu sein, mit allem, was gerade lebendig ist.

Biographische Eckpunkte: 1988 geboren in Glarus 1989-1993 in Santiago de Chile 2007 Abschluss Kantonsschule Glarus 2007-2014 Studium der Rechtswissenschaften in Zürich/ Strasbourg / Fribourg inkl. Praktika und Abschluss Master of Law 2015-2018 Juristin für Umweltrecht, Kanton Zürich 2016-2019 Mitwirkung an gemeinnützigen Projekten 2017-2019 Hatha-Yogalehrerausbildung, Tapas Yogaschule Bern (Weiterbildungen im Yin Yoga und Yoga Dance). Seit 2018 Selbständige Projektarbeit mit Manuel

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Manuel Brändli

"Ich musste es einfach herausfinden: wie tief kann ich in mein Unterbewusstsein tauchen, wie nahe kann ich den Geheimnissen des Menschseins und der menschlichen Abgründe kommen? Was sind die tiefer liegenden Hintergründe unseres Treibens auf diesem Planeten? Und als Schlussfolgerung daraus: Was braucht es für die Zukunft des Menschseins?
Also machte ich mich auf eine stürmische, Grenzen sprengende, trippige, unfassbare, haarsträubende, das Leben von Grund auf neu aufrollende und wundervolle Reise ins grosse Unbekannte und an den Kern des Seins..."

Der Connected Lifestyle wurde auf einer fundierten Basis geschaffen, mit hunderten verschriftlichten Seiten an Hintergrundwissen, Forschungsmaterial, Ausbildungs-& Trainingsmaterial, Kurs-Handouts und Ebooks. Autor ist Manuel Brändli, der dafür aus seinen eigenen praktischen Erfahrungen schöpft sowie aus über 10 Jahren des Wirkens als Therapeut, Coach, Lehrer und Experte im Bereich der persönlichen Entwicklung, Körperarbeit, Tiefen- und Emotionspsychologie. Darüber hinaus hat Manuel für die Academy of Feelings neue Formen des Projektmanagements, der Organisationsstrukturierung, der Entscheidungsfindung und des Konfliktmanagements entwickelt, über Jahre hinweg im Teamkontext getestet und in bereits bestehenden Projekten etabliert. Manuel’s Hauptaufgabe sieht er im Vatersein, liebt nebenbei tägliche Grenzerfahrungen im „tiefenpsychologischen Extremsport“ – wie er es selbst nennt – ist leidenschaftlicher Konzept-Designer, Visionär und Macher sowie Musiker, Komponist und digital artist.

Meine Mutter lehrte mich die Hingabe ans Leben und alles über Sytemische Zusammenhänge, NLP, Paar- und Familientherapie - Mein Vater lehrte mich, die Grenzen des Möglichen neu zu definieren sowie alles über Bioenergetik, Primär- und Hypnotherapie sowie Atmung. - Mein Bruder lehrte mich die geballte Power der Brüderlichkeit - Meine Zeit an der Schule, damals als jenseits der Skala hochbegabt klassifizierter Schüler, lehrte mich, dass Beziehungen wichtiger sind als Leistung und kognitive Fähigkeiten sowie dass letztlich nur ganzheitlicher Erfolg im Leben auch Glück bringen kann - Das Soziologiestudium lehrte mich die Verbindung von gesellschaftlichen Zusammenhängen und persönlichen Schicksalen - Das Ethnologiestudium lehrte mich den Umgang mit radikalen Perspektivenwechseln im Leben und die Relativierung von Kategorisierung - Das Kommunikationsstudium lehrte mich die Relativierung der Medien, der Wissenschaft und weiterer Deutungshoheiten - Meine Zeit im Militär bereitete mich auf meine spätere Arbeit mit Männern und Männerthemen vor - Meine Zeit des Reisens überall in der Welt konfrontierte mich mich meinen eigenen Schatten und unaufgeräumte Themen – und dass ich diese überall hin mitnehme, egal wohin ich reise - Ein Diskurs auf halluzinogenen Drogen mit einem Neonazi zeigte mir bei aller oberflächlicher Verschiedenheit, dass wir Menschen im Grunde das Gleiche wollen - Meine Zeiten in Rock Bands lehrten mich die Dynamiken von Teamplay und Machtstrukturen - Meine Zeit in der Metal-Szene zeigte mir den weichen Kern unter harter menschlicher Schale - Mein Mitwirken an Systemischen Aufstellungen (Familienstellen) zeigt mir, dass auch sehr therapieerprobte oder hochspirituelle erwachsene Menschen kaum mehr wahrhaftig zu fühlen im Stande sind. Es zeigt mir auch meine einzigartige Fähigkeit, tief sitzende Gefühle in Gruppen wahrzunehmen und auszudrücken und damit ein wichtiger Teil meiner Berufung - Meine unzähligen Stunden der radikalen Konfrontation mit mir selber auf einer Matte oder auf dem nackten Boden lehrten mich, die Realität neu zu verfahren, zu erstehen und dadurch zu verändern - Meine Zeit in der Aktivisten-Szene zeigte mir, dass egal wofür oder wogegen Menschen kämpfen und sich einsetzen: Ohne eine tiefgreifende persönliche Auseinandersetzung mit sich selbst und der eigenen Vergangenheit gibt es immer eine Komponente des „Kampfes gegen das Leben“ - Die Arbeit in diversen hippen Startups, aber auch diversen klassischen Unternehmungen, diente mir als Studium der tiefsitzenden menschlichen Getriebenheit und deren Hintergründe, die unser Wirtschafts- und Gesundheitssystem auf Trab hält - Meine Zeit in der modernen Hippie-Szene und in Gemeinschaften lehrte mich, mich gegenüber anderen Menschen immer mehr zu öffnen und verletzlich zu zeigen mit meinem Innenleben - Meine Beziehung mit Rayén lehrte mich, die Liebe neu zu entdecken und zu erfahren - Meine Zeit im House of transformation lehrte mich, scheinbar unvereinbare Pole im Leben miteinander zu verbinden sowie, dass Unglaubliches möglich wird, wenn man für das Leben – und nicht für menschliche/gesellschaftliche Konzepte – arbeitet - Die Geburt meiner Tochter holte mich endgültig vom hohen Ross und die Zeit mit ihr zeigt mir jeden Tag, worum es WIRKLICH geht im grossen, wundervollen Mysterium Leben

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Manuela Kägi

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Stell dir vor: Egal wo Du hingehst und egal, was Du machst – überall triffst Du auf Menschen, die es so richtig wissen wollen vom Leben und die den grossen Geheimnissen unserer Existenz auf der Spur sind. An der Bushaltestelle, bei der Arbeit, im Kino oder in der Bar, im Urlaub. Überall da sind Menschen, mit denen Du sofort echte, tiefe, authentische Verbindung erlebst: wahre MeisterInnen der Realität – Masters of Reality.

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